Anna Maria Caleb Kunz

- Ausgebildete Opernsängerin aus Dublin, Irland
- 10 Jahre Erfahrung auf deutschen und europäischen Opern- und Konzertbühnen
- Preisträgerin beim internationalen Gesangswettbewerb in s-Hertogenbosch, Niederlande
- Repertoire aus Oper, Irish traditional music, Musical, World und folk music, geistige Musik, Jazz und freie Improvisationen
- Songwriter
- Lehrdiplom und Konzertreife für Gesang : Fellowship of Trinity College, London (F.T.C.L.)
- Integrative Stimmtrainerin (IST)
- Mitglied des Schweizerischen Musikpädagogischen Verbands (SMPV)
- Seit 1990 als freischaffende Sängerin und Gesangslehrerin in der Schweiz tätig
- Weiterbildungen u.a. in Alexander Technik, Stimmtherapie, Atemtypen orientierte Stimmbildung
Beschreibung meiner Arbeit
Bei der Arbeit mit Gesangsschülern steht die Wahrnehmung des Körpers im Vordergrund. Schüler und Lehrer gehen miteinander auf eine komplexe Reise der Entdeckung im Körper des Singenden.
Wie singt es im Körper? Wie wird die Stimme so freigesetzt, dass sie einen authentischen Klang, einen kraftvollen Ausdruck ohne Gewalt, ohne Zwang, ohne Würgen erhält? Wie wird der Atem optimal für das Singen eingesetzt? Auf welches atemtypische Verhaltensmuster muss man beim Singen achten? Wie werden die Vokale und Konsonanten zu Gunsten des Stimmsitzes bearbeitet? Wie singt man leise oder kraftvoll? Wie kann man bei den verschiedenen Stilrichtungen (Klassik, Rock, Pop, Jazz oder andere) einen gesunden Stimmansatz erreichen?
Auch die seelische und geistige Verfassung des Singenden spielt hier eine bedeutende Rolle. Wie kann die mentale, geistige Einstellung zum Singen fördernd bzw. hindernd sein? Wie geht man mit Lampenfieber um? Wie erreicht man die Balance zwischen einer stimmlichen Sicherheit und einer freudigen, ausdrucksvollen Spontaneität beim Singen?
Eine Vertiefung der eigenen Körper- und Geisteswahrnehmung bieten die von Erich Wilk entwickelten Gelenksübungen nach Atemtyp. Eine sanfte Körperarbeit entwickelt von Romeo Alavi Kia (Integratives Stimmtraining) unterstützt gleichfalls die atemtypische Entwicklung im Körper und ermöglicht einen befreienden Zugang zu der eigenen Stimme.
In den Singworkshops steht vor allem der Spass am gemeinsamen Singen im Vordergrund. Über ca. 8 Monate wird ein Repertoire 14-täglich geprobt und in einem kleinen Konzert aufgeführt.